Proceeding GmbH präsentiert die original:

GIE ® Wasser-Aktivierungs-Technologie
 



Vor 12 Jahren wurde eine neue Dimension in der Wasseraktivierung eröffnet. Die Wirksamkeit war bahnbrechend und nachgewiesen:
- Studien ... > ; - Patrick Flanagan - Video ... > ; - Goldmedaille... >

Die GIE ® Wasseraktivierungs-Technologie > erfüllt auch nach über 12 Jahren die hohen, an sie gestellten Ansprüche. Dies kann unter anderem auch durch die hervorragenden Resultate auch von Gebrauchtgeräten nachgewiesen werden (siehe Studie >).


Erfahren Sie ...
... die einleitende Zusammenfassung... >
... warum Filterung technische Grenzen hat ... >
... wie aktiviertes/ strukturiertes Wasser entsteht ... >
... mehr über Voraussetzungen für eine stabile Aktivierung von Wasser... >
... was extreme Verwirbelung bedeutet ... >
... was Frequenzübertragung für eine Wirkung auf Wasser hat ... >
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... mehr über unsere Referenzen ... >





Einleitende Zusammenfassung:

Wasser ab Hahn leidet durch Verunreinigungen und fehlende respektive falsche Bewegung stark in seiner Qualität als Basis von jeder Form von Leben.

Filterung > kann feinstofflichen, in Wasser-Molekül-Clustern eingelagerten Schadstoffen nicht beikommen.
Um Wasser und dessen Schadstoffe auf molekularer Ebene zu beeinflussen und in strukturiertes Wasser > zu überführen, sind kompl. neue Denkansätze notw.:
1. Extreme Verwirbelung >
2. Frequenzübertragung > auf das Wasser und dessen Fremdstoffe
Beide Ansätze finden in der GIE ® - Wasser-Aktivierungs-Technologie in insgesamt 15 Wirkprinzipien > (=WP) ihre Anwendung:

- 8 WP der Extrem-Verwirbelung
- 2 WP der Übertrag. von Frequenzspektren der Natur
- 2 WP der zusätzlichen hochgradigen Energetisierung
- 1 WP zur Änderung der Kalkstruktur
- 1 WP zur Abschirm. gegen Auswirk. von El-Smog
- 1 WP zur Anreich. des Wassers mit Sauerstoff (Ø 7%)

... ergeben ein Wasser in einer äusserst feinen Strukturierung ->

... weiter ... >














Filterung:

Filterung von Wasser hat technische Grenzen
: Mit Filterung können wir den grobstofflichen Teil der Schadstoffe im Wasser zu einem gewissen Teil eliminieren.
Dies hat jedoch technische Grenzen:


 
 
Ein Wasser-Molekül hat einen Durchmesser von ca. 0,15 Nano-Meter
(=0,15 x 10-9 m)
 
Mikro-Cluster hat ca. 4 bis 8 Wasser-Moleküle.
 
Mit Schadstoffen belasteter Wasser-Cluster: ca. 700 Wasser-Moleküle; Ø max. 5 Nano-Meter (=5 x 10-9 m)

Die in üblichem Wasser ab Hahn auftretenden Wasser-Molekül-Cluster (ca. 700 Wasser-Moleküle mit eingelagerten Schadstoffen) haben eine Größe von max. 5 Nanometern. Damit sind sie 3 x kleiner als die Porengröße der derzeit verfügbaren Umkehr-Osmose-Membranen (ca. 15 Nanometer).

Konsequenz
:
Filterung kann diesen Schadstoffen nicht beikommen.


Die großen Wasser-Molekül-Cluster müssen auf andere Art aufgebrochen werden:
Entsprechend ergeben sich zwei Lösungsansätze:

1. Erhitzung des Wassers auf 400°C (sehr aufwändig) oder:
2. Extreme Verwirbelung
(kommt in der GIE ®
Wasseraktivierungs-Technologie in 9 Wirkprinzipien zum Einsatz) .





Vom Groß-Cluster zu aktiviertem/ strukturiertem Wasser:

Der Weg von groß-clustrigem, nicht aktiviertem Wasser zu mikro-clustrigem, aktiviertem/ strukturiertem Wasser führt über:
- extreme Verwirbelung (Input-Phase): Resultat: Mikro-clustriges Wasser ... und
- Frequenzübertragung (Output-Phase): Resultat: Aktiviertes/strukturiertes Wasser

- siehe nachfolgendes Funktions-Schema:







Voraussetzungen für eine stabile Aktivierung von Wasser:





Für eine wirksame und stabile Aktivierung von herkömmlichem Wasser ab Hahn müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

1. Löschung der in der Molekularstruktur des Wassers gespeicherten Schadstoff-Frequenzen -> Aufbrechen der großen Wasser-Cluster (700 Moleküle) in Mikro-Cluster (4 - 8 Moleküle):
--> Dieses Ziel kann auf 2 Arten erreicht werden:
a) Erhitzung des Wassers auf 400°C - technisch nur mit großem Aufwand machbar und energetisch nicht sinnvoll
b) Extreme Verwirbelung des Wassers
-> in den Etappen 1 bis 9 der GIE®-Wasser-Technologie realisiert.

2. Neutralisierung der im Wasser vorhandenen Schadstoffe:
--> Dieses Ziel kann auf 2 Arten erreicht werden:
a) Filterung: hat jedoch seine technischen Grenzen in der produzierbaren Porengröße - siehe auch unter Physikalische Wasserbehandlung - Filterung
b) Extreme Verwirbelung des Wassers mit dem Vorteil, dass die nun neutralisierten, ehemaligen Schadstoffe als Trägerstruktur für die gewünschten, aufzuprägenden Frequenzen verwendet werden können.
-> in den Etappen 1 bis 9 der GIE®-Wasser-Technologie realisiert.

3. Wirksamer Schutz des Geräteinnern gegen Elektro-Smog:
Ohne einen solchen Schutz werden die auf ein Trägermaterial (Wasser, Quarzsand) aufgeprägten, auf das Wasser zu übermittelnden Frequenzen durch die Störfrequenzen zusehends unwirksam.
--> Dieses Ziel kann auf folgende Art erreicht werden:
Durch hochfeine Materialien (Steinmehl und Quarzkristalle mit unterschiedlicher Körnung = unterschiedliche Eigenschwingung) wird eine Abschirmung gegen Auswirkungen von Elektrosmog gebildet. Diese Materialkombination - dicht gepackt um den Funktionsteil des Wasser-Belebungsgerätes - vermag die Frequenzen von elektromagnetischer Störstrahlung zuverlässig auf Geschwindigkeit Null abzubremsen und damit unwirksam zu machen.
-> in der Etappe 12 der GIE®-Wasser-Technologie realisiert.





Extreme Verwirbelung:

Durch die Anwendung von extremer Verwirbelung in 9 Wirkprinzipien .... :

a) Verwirbelung durch Rotation nach V.Schauberger
b) Verwirbelung durch Hoch-/ Tiefdruck-Zonen
c) Verwirbelung auf Basis von Permanentmagneten:
  -> Drehrichtungsänderung nach P.Flanagan
-> Ionisation
-> Änderung der Kalkstruktur
-> Aufbau starker elektromagnetischer Felder unterschiedlicher Feldlinienvektoren

 
 
Verwirbelung durch Rotation nach V.Schauberger
 
Verwirbelung durch Hoch-/ Tiefdruck-Zonen
 
Verwirbelung auf Basis von Permanentmagneten

.... wird ein effizientes Aufbrechen der großen Wasser-Molekül-Cluster in
Mikro-Cluster
erreicht:



(siehe auch Funktionsschema: aktiviertes/ strukturiertes Wasser - Input-Phase)






Frequenzübertragung
:

Durch die Anwendung von Frequenzübertragung in 2 Wirkprinzipien .... :

1. Informationsübertragung von 9.995 materiellen Naturfrequenzen.
2. Informationsübertragung von zahlreichen immateriellen Naturfrequenzen wie Morgen- und Abendröte, volles Mittags- sowie Vollmondlicht, Frequenz der Erdpulsation (Schuman-Wellen 8,23 Hz mit einer Oberwelle von 9,05 Hz), Planetenfrequenzen, weißes Rauschen und anderen Naturfrequenzen.

-wird das Wasser von einer mikro-clustrigen in eine kristalline Struktur überführt:



(siehe auch Funktionsschema: strukturiertes Wasser - Output-Phase).





































 
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